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Was kann man bei Onlinesucht tun?

 

GamePäd handelt nach dem Motto: „Vorsicht ist besser als Nachsicht!“ Damit Onlinesucht gar nicht erst entstehen kann, wollen wir zum einen Eltern dazu befähigen, die Welt der Jugendlichen zu verstehen und so besser mit dem Thema umgehen zu können und zum anderen den Jugendlichen die nötigen Kompetenzen an die Hand geben, damit sie besser mit den Gefahren des Internets umgehen können.


Sollten Sie bei einem Bekannten oder gar bei Ihren Kindern die Vermutung haben, dass diese onlinesüchtig sind, so ist ein behutsames Vorgehen nötig. Einfach die Internetverbindung zu entfernen ist kontraproduktiv(!) und erzeugt eher den gegenteiligen Effekt: Der Jugendliche wird sich noch mehr zurückziehen. Suchen Sie besser eine Suchtberatungsstelle (z.B. Caritas Suchthilfe) auf und holen sich kompetente Unterstützung. Abhängige schaffen es selten aus alleiniger Kraft sich von der Sucht zu befreien und benötigen deshalb professionelle Hilfe.


Dieser erste Schritt zur Suchtberatung fällt vielen Betroffenen sehr schwer. Doch wir möchten Sie dazu ermuntern, den Mut aufzubringen und dieses Hilfsangebot wahrzunehmen. In eine Sucht zu geraten ist kein Zeichen von Versagen, sondern eine ernstzunehmende Krankheit. Jeder kann ihr verfallen. Machen Sie sich diesen Unterschied bewusst.



 


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